Ich habe MatchTogether gegründet, weil ich überzeugt bin: Gute Personalberatung beginnt nicht mit möglichst vielen Lebensläufen, sondern mit echtem Verständnis für Menschen und Unternehmenskulturen.
Nach Jahren in der Branche wurde mir eines klar: Masse ersetzt keine Passung – egal wie viele Lebensläufe im Postfach landen.
MatchTogether entstand aus dem Wunsch heraus, Recruiting zu entschleunigen – um es zu präzisieren. Wir setzen dort an, wo Algorithmen versagen: beim echten Verständnis für Menschen und Unternehmenskulturen.
Nicht lauter – sondern präziser.
Fast acht Jahre im Recruiting für das Gesundheitswesen — zuletzt im Key Account Management direkt für Pflegeeinrichtungen — haben mir gezeigt: Zu viele Einrichtungen suchen immer wieder neu. Zu viele Fachkräfte landen immer wieder falsch. Das System optimiert für Volumen, nicht für Passung.
MatchTogether ist meine Antwort darauf.
Ich verspreche keine Wunder – ich verspreche radikale Vorauswahl. Und den Mut zum Nein, wenn die Passung nicht stimmt. Auf beiden Seiten.
Jedes Match durchläuft meine dreistufige Prüfung – fachlich, organisatorisch und menschlich – bevor ich es präsentiere. Kein Kompromiss unter Zeitdruck.
Ich sage, was möglich ist – und was nicht. Einrichtungen und Fachkräfte wissen jederzeit, wo sie stehen.
Ich lehne ab, wenn die Passung nicht stimmt. Das schützt beide Seiten – und die Integrität jedes Matches.